Baden-Württemberg will 2000 Ladesäulen anschaffen


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Ladesäule

Noch sind Ladesäulen Mangelware. Das soll sich ändern.

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Bild: EnBW/Kolle Rebbe



Die grün-schwarze Landesregierung von Baden-Württemberg will 2000 Ladesäulen für Elektroautos aufstellen. In einer Kabinettsvorlage für die Sitzung des Ministerrates nach Pfingsten wird für eine Landesinitiative Elektromobilität III ein Finanzvolumen von 43,5 Millionen Euro bis 2021 veranschlagt. Dazu gehört der Aufbau von 2000 Ladesäulen für Elektroautos im Land. „Damit wäre in Baden-Württemberg in maximal etwa zehn Kilometern Entfernung eine Ladesäule erreichbar“, heißt es in dem Papier.

Die Elektromobilität müsse einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der wirtschafts-, verkehrs- und klimapolitischen Ziele des Landes leisten, heißt es. Der Bedarf an Ladesäulen sei erheblich höher als durch Bundesmittel gedeckt werden könne. Die Südwest Presse hatte zuvor berichtet, dass Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) die Landesinitiative Elektromobilität III auch in einem Brief an die Teilnehmer des jüngsten Autogipfels angekündigt hat. An dem Autogipfel nahmen unter anderem die Chefs großer Autohersteller teil. Kretschmann hatte das Treffen initiiert, weil die Branche vor einem Umbruch steht und Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen könnten.



(dpa) /

(mfz)

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