Bugfix-Updates für iMovie und Final Cut Pro


Bugfix-Updates für iMovie und Final Cut Pro


Ben Schwan


Final Cut Pro auf dem Mac.

(Bild: Apple)

Apple hat mehrere störende Fehler in seinen Filmschnitt-Apps behoben. Neue Hauptversionen lassen auf sich warten.

Apple hat über den Feiertag Updates für seine beiden Videoproduktions-Apps Final Cut Pro (für Profis) und iMovie (für Einsteiger) publiziert. Beide Aktualisierungen liefern Fehlerbehebungen für kleinere aber durchaus nervige Probleme, die Nutzer gemeldet hatten.

iMovie absturzfreier

So kommt iMovie 10.1.6 nun wieder ohne Abstürze und Freezes aus, wenn Mediatheken aus älteren Versionen von iMovie importiert beziehungsweise aktualisiert werden. Ein Fehler, der dazu führte, dass die Lautstärke von Clips nach Übergängen plötzlich unmotiviert abgesenkt wurde, tritt laut Apple-Angaben ebenfalls nicht mehr auf. Daneben dürfte es weitere Leistungsverbesserungen geben, zu denen sich das Unternehmen aber noch nicht geäußert hat.

Der Download ist mit 2,15 GByte recht umfangreich, weil Apple diverse Templates und andere Inhalte mitliefert. Die App läuft ab macOS 10.11.2 und höher und ist kostenlos – wie GarageBand und die Büroanwendungen aus der iWork-Suite wird die FIlmschnitt-App nun ohne Gebühr an Mac-Nutzer verteilt. Zuvor war die Software nur beim Kauf eines neuen Rechners gratis.

Bugfixes in Final Cut Pro X

Final Cut Pro 10.3.4 behebt laut Apple-Angaben insgesamt drei Fehler. So gab es Probleme mit der Stabilität, wenn beim Arbeiten mit sogenannten sekundären Handlungen Tastaturkürzel zum Trimmen verwendet wurden. „Bei manchen Bearbeitungsvorgängen“, so Apple, kam es außerdem vor, dass eine zusätzliche Audio-Einblendung erstellt wurde. Schließlich blendete der Dialog „Teilen“ manchmal eine Codec-Warnung ein, obwohl diese gar nicht stimmte.

Final Cut Pro kostet knapp 330 Euro und läuft ab macOS 10.11.4. Der Download ist fast 3 GByte groß. Laut Apple gibt es mittlerweile zwei Millionen Installationen. Studenten können die Filmschnitt-App als Pro-Apps-Bundle zusammen mit Logic Pro X, Motion 5, Compressor 4 und MainStage 3 für zusammen 230 Euro bekommen. Sonst würde man für das Paket 400 Euro mehr bezahlen.


(bsc)



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