EmergencyEye®, Produkt der Corevas GmbH & CO.KG erhält EU-Förderung / Die Corevas setzte sich mit EmergencyEye® gegen zahlreiche Mitbewerber durch geht nun in die Umsetzung


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EmergencyEye®, Produkt der Corevas GmbH & CO.KG erhält EU-Förderung / Die Corevas setzte sich mit EmergencyEye® gegen zahlreiche Mitbewerber durch geht nun in die Umsetzung
Viktor Huhle, der Gründer von EmergencyEye® bei der Arbeitsgruppensitzung im LifeScience Center Düsseldorf. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/126734 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Corevas GmbH & CO.KG/Guenter Huhle“

Deutschland (ots) – In der ersten Ausschreibungsrunde des Head Start Programmes 2017 des European Institute of Innovation and Technology (EIT) hat sich die Corevas GmbH & CO.KG gegen zahlreiche Mitbewerber mit ihrem Projekt EmergencyEye® durchgesetzt und erhält hierdurch nicht nur eine wichtige Grundfinanzierung zur Verwirklichung des potentiell lebensrettenden Projektes sondern auch einen direkten Zugang zu dem Netzwerk EIT Health. Seit Mitte 2016 fokussiert die corevas ihre Aktivitäten derzeit mit 6 Mitarbeitern auf die Entwicklung des Produktes EmergencyEye®. Geschäftsführerin der corevas Verwaltungs-GmbH und corevas GmbH & CO.KG ist Dipl. Des. Carola Petri. Firmensitz ist Mühlrath bei Düsseldorf, NRW, Deutschland. Ursprünglich wurde EmergencyEye® von dem Schüler Viktor Huhle entwickelt und in das StartUp Corevas eingebracht.

Entsprechend aktueller Zahlen des Deutschen Reanimationsregisters erleiden in Deutschland jährlich 30 bis 90 Menschen pro 100.000 Einwohner einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Weniger als 10% der Menschen überleben eine reanimationspflichtige Situation, und diese Zahlen haben sich seit Jahren nicht signifikant verändert. Wir sprechen daher von ca. 75.000 bis 100.000 Todesfällen pro Jahr als Folge von Herz-Kreislauf-Stillständen oder entsprechend ca. 250 Todesfällen pro Tag in Deutschland.

Insbesondere in der Situation des akuten Herz-Kreislauf-Stillstandes hat der sofortige Einsatz und die Qualität von Erste-Hilfe-Maßnahmen einen signifikanten Einfluss auf die Überlebens- und Erholungschancen des Notfallopfers. Aktuell setzen Laienhelfer in einer solchen Situation über die Notfallnummer 112 lediglich eine Notfallmeldung ab, obwohl heute für den telefonischen Notruf in mehr als 60% der Fälle Smartphones und damit Hochleistungscomputer genutzt werden.

Genau hier setzt die von dem Start-up Unternehmen Corevas GmbH & CO.KG entwickelte Lösung EmergencyEye® an. Ziel dieser Entwicklung ist die Verbesserung der Kommunikation zwischen Notfallzeugen und Notfall-Leitstellen, durch die Nutzung aller technischen Möglichkeiten der Smartphones, insbesondere die Übermittlung von Video und GPS Daten, bis hin zur Übertragung von Vitalparametern.

Die Übermittlung dieser zusätzlichen Informationen erweitert die Möglichkeit der Diagnosestellung durch den Leitstellen-Disponenten und kann so sowohl die Reaktions-Zeit verkürzen als auch die Entscheidungsqualität seitens des Disponenten erhöhen. Weiterhin vereinfacht der bessere Einblick in das Geschehen dem Disponenten die telefonische Unterstützung der Ersthelfer im Falle einer notwendigen Reanimation. Wie der bisherige Einsatz von Telefon-Reanimation bereits klar zeigt, erhöht diese telefonische Unterstützung die Bereitschaft und den Erfolg der Laienreanimation. Außerdem kann erwartet werden, dass durch eine audiovisuelle Verbindung zwischen dem Notfallzeugen und dem Leitstellendisponenten die Rate der aktiven Reanimation durch den Notfallzeugen deutlich erhöht wird und die Überlebenschancen von Menschen mit einem Herz-Kreislauf-Stillstand verbessert werden.

EmergencyEye® wird in enger Kooperation mit -Prof. Dr. med. Bernd W. Böttiger, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Rates für Wiederbelebung, Direktor Wissenschaft und Forschung des Europäischen Rates für Wiederbelebung und Ordinarius, Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin der Uniklinik Köln,

- dem Karlsruher Institut für Technologie,  
- der integrierten Rettungsleitstelle Rhein- Kreis Neuss und  
- mit einem führenden Unternehmen in der Entwicklung in der   
Leitstellentechnologie, der ISEmbH aus Aachen, 

entwickelt. 

Die corevas GmbH & CO.KG wurde 2015 von Prof. Dr. med. Günter Huhle (Mediziner, Wissenschaftler und Leiter der Internationalen Geschäftsentwicklung bei Janssen/Johnson & Johnson) und Dipl. Des. Carola Petri (Unternehmerin und Gestalterin) gegründet mit dem Ziel der Erfindung, Entwicklung und anschließenden Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen, die die Möglichkeiten technologischer Neuerungen nutzen, um die Gesundheit in der Gesellschaft deutlich zu erhöhen. Dabei priorisiert das Unternehmen Produktideen, die eine gesellschaftliche Bedeutung erlangen können.

Die besondere Stärke der corevas ist die Vernetzung und Kooperation mit den verschiedensten Leistungserbringern u.a. aus Wirtschaft, Politik und Universitären Einrichtungen.

Pressekontakt:

Carola Petri
Guenter Huhle
01722605860
carolapetri@corevas.de

Original-Content von: Corevas GmbH & CO.KG, übermittelt durch news aktuell



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