Klimaheldinnen: Starke Frauen statt Untergangsszenarien / Fotoausstellung Klimaheldinnen bis zum 17. November in Bonn / Ab 2018 an zahlreichen deutschen Hauptbahnhöfen


Bonn (ots) – Heute eröffnete die internationale Hilfsorganisation CARE in Kooperation mit der Fotoagentur laif eine besondere Ausstellung: Sie zeigt zwölf Klimaheldinnen, die sich mit außergewöhnlichem Engagement für den Klimaschutz einsetzen.

„Schon heute zeigt der Klimawandel seine verheerenden Auswirkungen: Steigende Meeresspiegel, schmelzende Gletscher, katastrophale Dürren. Weltweit kämpfen Menschen um ihren Lebensraum und ihre Zukunft“, sagt Dr. Wolfgang Jamann, Generealsekretär und CEO von CARE International, der die Ausstellung eröffnete. „Doch Weltuntergangsszenarien bringen uns nicht weiter. Mit den Klimaheldinnen wollen wir ein positives Narrativ schaffen und Frauen weltweit würdigen, die sich für Klimaschutz stark machen.“

Von Fidschi über den Niger bis nach Deutschland: Oft sind es Frauen, die neue Anbaumethoden ausprobieren, Netzwerke knüpfen und für den Klimaschutz auf die Straße gehen. Die Ausstellung zeigt Porträt- und Aktionsfotos von Frauen wie der ehemaligen Generalsekretärin des UN-Klimasekretariats, Christiana Figueres, der Leiterin einer philippinischen Hilfsorganisation, Minet Aguisanda-Jerusalem, und der deutschen Braunkohleaktivistin Antje Grothus.

„Der Abbau und die Verbrennung von Braunkohle zerstören die Heimat von Menschen – weltweit, aber auch in Deutschland. Er befeuert als klimaschädlichster Energieträger den Klimawandel. Das kann so nicht weitergehen. Wir müssen uns gemeinsam für den Klimaschutz einsetzen“, so Antje Grothus, CARE-Klimaheldin und Koordinatorin Kohlepolitik bei der Klima-Allianz Deutschland.

Noch bis zum 17. November ist die Fotoausstellung im Foyer der Deutschen Telekom, Friedrich-Ebert-Allee 140, Bonn sowie im Stadthaus Bonn zu sehen. Ab Frühjahr 2018 werden die Klimaheldinnen mit Unterstützung von Canon und der Deutschen Bahn an verschiedenen deutschen Hauptbahnhöfen gezeigt, mit dabei sind unter anderem die Städte Köln, Essen und Stuttgart.

Bild- und Videomaterial zur Ausstellung sind unter diesem Link kostenfrei zur Berichterstattung freigegeben: https://www.careimages.org/pages/search.php?search=%21collection5078&k=60c25feef2. Bitte achten Sie darauf, den entsprechenden Bildnachweis aus der Datenbank anzugeben.

Bei Interesse an Interviews oder weiteren Hintergrundinformationen können Sie sich jederzeit gerne an die CARE-Pressestelle wenden.

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