Laura Linney über die biologische Uhr: „Man musste auf dieses Kind warten“


Hamburg (ots) – „Die Realität der biologischen Uhr ist grausam“, weiß Hollywoodstar Laura Linney, 53 („Tatsächlich Liebe“). Die Schauspielerin, die schon dreimal für den Oscar nominiert war, wurde vier Wochen vor ihrem 50. Geburtstag zum ersten Mal Mutter. „Durch meinen Sohn habe ich etwas verstanden“, sagt Linney in der neuen Ausgabe des Magazins BRIGITTE: „Etwas, das man nicht sehen kann, wenn man mit Unfruchtbarkeit kämpft. Wenn man sein Kind bekommt – egal, ob es ein leibliches Kind ist oder es durch irgendwelche anderen Umstände in unser Leben tritt – dann begreift man, dass man für genau dieses Kind bestimmt war. Darum hätte man es nicht früher bekommen können. Man musste auf dieses Kind warten.“

Linney, die ab dem 8. Juni mit ihrem neuen Film „The Dinner“ im Kino zu sehen ist, hat aus Fehlern gelernt, eine bessere Freundin zu sein. „Man muss dem anderen erlauben, sich zu verändern“, verrät sie gegenüber BRIGITTE ihr Geheimnis einer funktionierenden, lebendigen Freundschaft: „Man muss zu ihm stehen, so wie man hofft, dass er es auch für einen selbst tun wird.“

Pressekontakt:

Maike Pelikan
Stellv. Leiterin Markenkommunikation
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Tel: +49 (0) 40 / 37 03 - 21 57
E-Mail: pelikan.maike@guj.de

Original-Content von: Gruner+Jahr, BRIGITTE, übermittelt durch news aktuell



Diese News stammen aus unserem Partnernetzwerk : http://www.presseportal.de/pm/6788/3653931

Original-Content übermittelt durch news aktuell
Originalbild mit freundlicher Genehmigung von presseportal.de

Schreibe einen Kommentar