Massenproduktion des neuen iPad Pro mit 10,5-Zoll-Bildschirm in vollem Schwung


Massenproduktion des neuen iPad Pro mit 10,5-Zoll-Bildschirm in vollem Schwung


Ben Schwan


Das iPad Pro 9,7 könnte durch das 10,5-Zoll-Modell abgelöst werden.

Einem Bericht aus Taiwan zufolge wurde die Herstellung des komplett neuen Apple-Tablets angeblich beschleunigt. Das Gerät könnte Anfang Juni vorgestellt werden.

Apple iPad Pro 9.7" 256GB grau (MLMY2FD/​A)

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Apple hat die Massenproduktion eines neuen iPad-Modells mit 10,5-Zoll-Bildschirm hochgefahren. Wie das in Taiwan erscheinende Fachblatt DigiTimes schreibt, sollen in diesem Monat 500.000 Einheiten hergestellt werden, im kommenden Monat dann 600.000. Die Produktionssteigerung spricht dafür, dass Apple das iPad Pro 10,5 zum Start seiner Entwicklerkonferenz WWDC 2017 am 5. Juni (Pfingstmontag) vorstellen könnte.

Profi-Tablet mit randlosem Bildschirm

Quellen aus Apples Lieferkette in Taiwan glauben weiter, dass Apple bis zu 5 Millionen Stück des neuen Tablets in diesem Jahr ausliefern könnte. Das Gerät soll laut bisherigen Berichten die Maße eines 9,7-Zoll-iPads haben, allerdings mit einem (fast) randlosen Display kommen. Gerüchte über ein iPad Pro 10,5 geistern schon seit Monaten durch die Apple-Szene – das Gerät war eigentlich bereits im Frühjahr erwartet worden. Auch eine überarbeitete Variante des iPad Pro 12,9 steht aus – es wurde zuletzt 2015 überholt und könnte unter anderem einen besseren Bildschirm und schnelleren Prozessor vertragen.

iPad Pro 10,5 statt iPad Pro 9,7?

Das iPad Pro 10,5 könnte das bisherige iPad Pro 9,7 ersetzen. Apples iPad-Familie würde so vereinfacht. Das günstige iPad 9,7 als Einsteigermodell, das in diesem Frühjahr ohne eigene Presseveranstaltung eingeführt worden war, wäre dann stärker von der iPad-Pro-Linie abgesetzt. Die DigiTimes schreibt weiter, dass die Einführung des iPad 9,7 das Verkaufsende des iPad mini 4 beschleunigen könnte.

Siri-Lautsprecher und neue MacBooks

Zur WWDC 2017 werden von Apple auch ein Siri-Lautsprecher sowie die Überholung der gesamten MacBook-Produktreihe erwartet. Große Hoffnungen auf neue Desktop-Macs gibt es derzeit nicht – obwohl sowohl Mac mini als auch iMac seit langem auf verbesserte Modelle warten.


(bsc)



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Originalbild mit freundlicher Genehmigung von heise.de

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