Freitagsstaus vermiesen den Urlaubsstart / ADAC Sommerstaubilanz: starke Zunahme an den Freitagen / 25 Prozent aller langen Staus in Bayern / 460 Baustellen bremsten den Verkehr


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Freitagsstaus vermiesen den Urlaubsstart / ADAC Sommerstaubilanz: starke Zunahme an den Freitagen / 25 Prozent aller langen Staus in Bayern / 460 Baustellen bremsten den Verkehr
ADAC Sommerstaubilanz 2017 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Zastosowanie tego obrazu jest bezpłatny dla celów redakcyjnych. Proszę podać źródło: “obs/ADAC-Grafik

Monachium (OTS)Bei der Planung für den Start in die Sommerferien 2018 sollten Autofahrer einen Wochentag nach Möglichkeit meiden: den Freitag. 495 Staus mit einer Länge von zehn Kilometern oder mehr registrierte der ADAC an allen Freitagen der zwölf Ferienwochenenden zwischen dem 23. Juni und dem 10. wrzesień 2017. Zum Vergleich: An den Sonntagen zählte der Club 185 lange Staus, an den Samstagen waren es 153. Damit hat sich die Verkehrsbelastung deutlich verschoben. Im Vorjahr hatten die Freitage während der Ferienwochenenden an den langen Staus noch einen Anteil von 46 procent, 2017 stieg er auf 59 procent.

Grundsätzlich war die Stausituation an den Ferienwochenenden ähnlich angespannt wie 2016. 870 lange Staus in diesem Jahr stehen 858 im Vorjahr gegenüber. Die Autoschlangen summierten sich auf eine Strecke von 10.764 km (2016: 10.334). Die meisten Staus entstanden durch hohes Verkehrsaufkommen und Baustellen. Die Zahl der Baustellen war in den diesjährigen Sommerferien mit durchschnittlich 460 ähnlich hoch wie im Vorjahr. Unfälle und defekte Fahrzeuge fallen weniger ins Gewicht.

Die größte Belastung durch Ferienstaus hatte wie in der Vergangenheit das Bundesland Bayern zu tragen. Auf den Autobahnen im Freistaat bildeten sich fast ein Viertel aller Staus über zehn Kilometer. Eine leichte Entspannung konnte dennoch registriert werden, denn 2016 betrug der Stauanteil Bayerns im Vergleichszeitraum noch 33 procent. Niedersachsen folgt mit knapp 22 Prozent vor Baden-Württemberg mit 17 procent.

Die meisten langen Staus entwickelten sich auf der A 3, Kolonia – Frankfurt – NürnbergPassau. Auf dieser Verbindung mussten sich die Autofahrer 156 Mal in Geduld üben. Auf dem zweiten Platz landete die A 7, Flensburg – Hamburg – Hannover – WürzburgFüssen mit 140 Staus. Dritter war die A 1, Kolonia – Brema – Hamburg – Lübeck mit 134 Staus. Erstmals rückte die A 5, Frankfurt – Basel als Viertplatzierter in die Top 5 der Stauautobahnen auf. Die A 8, Karlsruhe – Stuttgart – Monachium – Salzburgim Vorjahr noch die Nummer 1 – war dieses Jahr Fünfter.

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